Roman Kroke



Pädagogischer und künstlerischer Leiter (Projekt LIVING MEMORIALS)
Interdisziplinärer Künstler
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Gedenkstätte La Maison d’Izieu

Website

Deutscher Künstler, mit Sitz in Berlin (DE) und Lyon (FR) – ehemaliger Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin.

Künstlerische Praxis: experimentelles „Storytelling“, Prozesskunst: Zeichnungen, multimediale Installationen, partizipative künstlerische Performances, Gedichte.

Roman versteht Kunst als sozialen Katalysator. Seine Arbeit ist geprägt von einem transversalen und interdisziplinären Ansatz (Kunst, Wissenschaft, Geschichte, Philosophie, Psychologie, Anthropologie, Literatur, Didaktik), der auf einer organischen Beziehung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beruht.

Er entwickelt und leitet Projekte in Kooperation mit Universitäten, Forschungsinstituten, Museen, Schulen, Gedenkstätten, psychiatrischen Kliniken, Stiftungen sowie Fernsehproduktionsgesellschaften (arte.tv). Seit rund zehn Jahren führt er jährlich Lehrerfortbildungen und Workshops für Lehrkräfte und Studierende an Pädagogischen Hochschulen in der Schweiz durch, mit Schwerpunkt auf seiner MATRIX-Methode und der „Kunst als Medium des interdisziplinären Lehrens“.

Themen: nachhaltige Entwicklung, Meeresschutz, Klimawandel, Konsumverhalten, Biodiversität, Migration, Geschichte sowie Erinnerungs- und Gedenkkulturen.

In seinen aktuellen Projekten untersucht Roman das Thema urbane Gesundheit im Resonanzraum indigener Wissenssysteme und -praktiken, siehe seine Ausstellungs-Konferenz in Neuseeland/Aotearoa.