Nehmen wir uns einen Moment, um gemeinsam den Faden zu ergreifen, den dieses Werk uns hinhält.
Was wäre, wenn Erinnerung nicht unbeweglich wäre?
Wenn sie sich in Bewegung verwandeln könnte?
Und wenn sie, um voranzukommen,
manchmal auf ein improvisiertes Verkehrsmittel angewiesen wäre –
auf ein schlichtes Bügelbrett,
hinausgeworfen auf aufgewühlte Gewässer,
zusammengebastelt zu einem notdürftigen Boot,
um das zu durchqueren, was Widerstand leistet?
Und wenn trotz der Stürme der Vergangenheit
etwas dennoch weiter nach einem Kurs suchen würde?
Als ich das Werk von Lucas entdeckte, Eine Reise, porteur d’espoir,
drängte sich mir sofort eine Frage auf:
Was machen Geschichte, Erinnerung und gelebte Erfahrungen
mit unseren Körpern, mit unserem Geist,
und mit unserer Art, in die Zukunft zu blicken – gemeinsam?
Sie finden die Materialien und die Analysefragebögen im untenstehenden PDF.
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